Überblick

Gesundheitsrisiko: Umwelt und Klima schwächen das Herz

Welchen Umweltfaktoren auf das Herz schlagen

Sowohl Kälte als auch Hitze können das Herz stark belasten. Aber auch die Luftverschmutzung wird zunehmend zum Problem für die eigene Gesundheit. Erfahren Sie, was Sie bei schwankenden Jahreszeiten beachten sollten und wie Sie Ihr Herz vor äußeren Einflüssen schützen können.

Familie am Stand
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Herzprobleme bei Hitze: Schützen Sie sich

Hohe Temperaturen können für Ältere und Menschen mit einer Herzerkrankung eine große Herausforderung sein. Mit diesen Tipps bleiben Sie gesund.

Vorsicht bei Minusgraden

Was müssen Herzpatienten und Ältere beachten

Die kalte Jahresszeit stellt für das Herz oft eine erhebliche Zusatzbelastung dar. Niedrige Temperaturen können die Blutgefäße stark verengen. Der Blutdruck steigt und das Herz muss das Blut mit erhöhter Kraft durch die Adern pumpen. Das bedeutet Dauerstress fürs Herz.

Feinstaub: unterschätztes Risiko für Herz und Gefäße

Auch die steigende Luftverschmutzung wird zunehmend ein Risiko für Herz und Gefäße. Gerade Luftschadstoffe wie Stickstoffoxide und Feinstaub gelten als besonders gesundheitsschädlich. Dass Feinstaub ein ebenso großer Risikofaktor von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist wie die klassischen Faktoren, also hoher Blutdruck, Rauchen, Zuckerkrankheit und hohes LDL-Cholesterin, bestätigte 2019 eine Studie in der Fachzeitschrift „European Heart Journal.“

Stadt in Smok gehüllt
stillwarm - adobe stock

Dicke Luft: Luftverschmutzung schadet dem Herz

Lesen Sie hier, wie Sie sich schützen können und wer besonders gefährdet ist.